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In Android
14, 15, 16 und 17 befinden sich "kritische" Schwachstellen.
Angreifer könnten über diese aus der Ferne Schadcode ausführen.
Nutzer mit einem noch im Support befindlichen Smartphone oder Tablet
sollten überprüfen, dass die aktuellen Sicherheitsupdates
installiert sind.
Für ausgewählte Geräte stellen neben Google unter
anderem auch Honor und Samsung regelmäßig Updates zum
Download bereit.
Google listet in einer aktuellen
Warnmeldung zahlreiche Softwareschwachstellen auf, die die Entwickler
nun in den Patch-Levels 2026-11-01 und 2026-11-05 geschlossen haben.
In den Systemeinstellungen können Nutzer das installierte Patch-Level
prüfen.
Zudem führt Google im November-Sicherheitsbulletin auch die
als kritisch eingestufte Schwachstelle CVE-2026-58882
auf. Es handelt sich dabei um die sogenannte SMS des Todes.
Angreifer können damit Android-Smartphones aus der Ferne über
eine einfache Nachricht lahmlegen. Google hatte bereits im Oktober
den Patch, der diese Lücke schließt, veröffentlicht.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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