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Aktuell greifen Kriminelle Sicherheitslücken in BeyondTrust Remote Support und in mehreren Fortinet-Produkten an. Daher sollten Admins prüfen, ob sie anfällige Versionsstände einsetzen.

In einer Sicherheitsmitteilung vom Freitag warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor den laufenden Angriffen. Die Behörde hat zu der missbrauchten Sicherheitslücke CVE-2026-102764 (CVSS4 9.3, Risiko „kritisch“) in BeyondTrust Remote Support eine Anleitung mit näheren Informationen bereitgestellt. Demnach ist BeyondTrust Remote Support, zuvor als Bomgar bekannt, in der Version 26.2.3 und älter betroffen. Für die Fassungen ab 24.3.1 bietet der Hersteller Updates an. Betroffene, die einen älteren Stand einsetzen, müssen zunächst auf eine unterstützte Version aktualisieren, um den Patch installieren zu können.

Zudem greifen Kriminelle in Fortinet-Produkten eine Path-Traversal-Schwachstelle (CVE-2025-61624, CVSS 6.5 laut NVD, 6.0 laut Fortinet, Risiko „mittel“) an. FortiOS, FortiPAM, FortiProxy und FortiSwitchManager sind davon betroffen. FortiOS 7.6.5 und 7.4.10, FortiPAM 1.7.1, FortiProxy 7.6.5 und 7.4.12 sowie FortiSwitchManager 7.2.8 und 7.0.7 und jeweils neuer sind dagegen abgesichert.

(ts, hannover)

(siehe auch: Heise-News-Ticker)

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