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Apple
hat auf seiner US-Website eine neue Kampagne gestartet, um mehr
Mac-Nutzer davon zu überzeugen, den macOS-Standardbrowser Safari
zu verwenden. Apple geht dabei explizit Googles Chrome an.
In Safari könne bis zu fünf Stunden länger Videostreaming
durchgeführt werden und häufig verwendete Seiten
luden bis zu 35 Prozent schneller, schreibt
Apple. Auf einem 15-Zoll-MacBook Air mit M5 und 16 GByte wurden
für den Geschwindigkeitstest JetStream 3.0, MotionMark 1.3.2
und Speedometer 3.1 unter Golden Gate verwendet. Tests wurden zum
Teil auch unter Windows durchgeführt - die Chrome-Version war
die ältere Version v151.
Apple wirbt zudem mit seinem Distraction Control-Feature,
mit dem Nutzer Teile von Websites deaktivieren können. Auch
seien für Safari der Tracking-Schutz mit maschinellem Lernen,
das Blockieren von bekannten Trackern im Private-Browsing-Modus
und die Wiedergabe von 4K HDR auf dem Mac mit YouTube, Netflix und
dem Mediendienst Apple TV weitere Argumente.
Der Konzern wirbt auch auf der deutschen
Website um Switcher zu Safari. Auch dort wird mit dem Chrome
verglichen, jedoch wird dieser weniger stark in den Vordergrund
gerückt. Unter anderem wirbt Apple damit, dass Nutzer in Safari
nahtlos mit Google Docs arbeiten könne.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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