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Die GitLab-Entwickler
raten ihren Nutzern aufgrund von teils schwerwiegenden Sicherheitslücken
zu einem zügigen Update. Über diese Lücken können
Angreifer Instanzen mit Schadcode attackieren. Entsprechende Sicherheitsupdates
wurden bereits veröffentlicht.
Die Entwickler schreiben in einer Warnmeldung,
dass die Lücken in GitLab 19.2.8, 19.3.5 und 19.4.2 geschlossen
sein sollen. Bereits reparierte Versionen sollen auf GitLab.com
laufen. Ebenfalls nicht aktiv müssen Kunden von GitLab Dedicated
werden. Admins, die selber Instanzen betreiben, müssen hingegen
aktualisieren. Der Softwarehersteller hat bislang keine Angriffe
auf die Schwachstellen kommuniziert.
Eine kritische Lücke mit maximalem CVSS-Score
10 von 10 (CVE-2026-97229) gilt als am gefährlichsten. Angreifer
können darüber ohne Authentifizierung ansetzen und mit
einem präparierten regulären Ausdruck in einer CI/CD-Konfiguration
Schadcode auf GitLab-Servern ausführen.
Zudem existieren fünf weitere Lücken mit dem Bedrohungsgrad
hoch. Angreifer können darüber unter anderem
für XSS-Attacken (CVE-2026-92883) ansetzen oder als Nutzer
mit Developer-Rolle unerlaubt CI/CD-Pipelines auf geschützten
Branches ausführen (CVE-2026-16301).
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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