Prof. Dr. G. Hellberg EDV Beratung und Softwareengineering seit 1984

Mailadresse fuer Kontaktaufnahme
NewsNews
 
Die Hellberg EDV Beratung ist SuSE Business Partner
 
Professor Hellberg ist Certified Novell InstructorDie Hellberg EDV Beratung ist Novell Business Partner
 
Die Hellberg EDV Beratung ist Microsoft Partner
 
GDATA Software
 
 
News

Microsoft weist auf diversen Kanälen darauf hin, dass es neue Zertifikate für Windows Update gibt. Admins sollten sich über den Zertifikatswechsel informieren und ihre Windows-Installationen darauf vorbereiten.

In Microsofts IT-Pro-Blogbeitrag, im Windows-Release-Health-Message-Center oder auch im Microsoft-365-Message-Center weist der Konzern auf den anstehenden Zertifikatswechsel hin. Spätestens die Windows-Sicherheitsupdates aus dem Juli 2026 enthalten diese neuen Zertifikate. Geräte, die ihre Updates über die Windows Server Update Services (WSUS) beziehen, sind nicht davon betroffen.

Laut Microsoft sei in den meisten Fällen kein Eingreifen nötig. Allerdings betrifft dies nur unterstützte Windows-Versionen, die auf dem aktuellen Stand der monatlichen Updates sind. Admins müssen für ältere oder nicht aktualisierte Windows-Fassungen dennoch aktiv werden.

Windows Server 2016, 2019 und Windows 10 Enterprise 2019 LTSC sind als Erstes an der Reihe und müssen mit den Sicherheitsupdates aus dem Juli 2026 oder neuer bis zum 17. Mai 2027 versorgt werden, um weiterhin die Windows-Update-Dienste erreichen und Aktualisierungen erhalten zu können.

Bis zum 19. Juni 2027 müssen jüngere Windows-10-Fassungen, die noch Support erhalten, sowie ältere Windows-11-Geräte und Windows Server 2022 entsprechend aktualisiert werden. Sicherheitsupdates aus dem September 2025 oder neuer werden für Windows 11 24H2 und Windows Server 2025 vorausgesetzt. Laut Microsoft müssen andere Windows-Versionen noch auf unterstützte Versionen von Windows Client und Server gebracht werden.

Windows-Systeme, die nach dem Ablauf der alten Zertifikate im Mai beziehungsweise Juni 2027 nicht aktualisiert wurden, können künftig nicht mehr von Windows Update herunterladen und installieren. Jedoch können die Updates noch aus dem Microsoft-Update-Katalog heruntergeladen und auf betroffenen Maschinen installiert werden. Keine Updates erhalten nicht mehr unterstützte Windows-Versionen über die Windows-Update-Dienste.

(ts, hannover)

(siehe auch: Heise-News-Ticker)

Hannover · EDV-Beratung · Linux · Novell · Microsoft · Seminar · IT-Consult · Netzwerk · LPIC · CLE