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Cisco
hat in unter anderem Cisco Secure Firewall Management Center (FMC)
und Identity Services Engine (ISE) zahlreiche Sicherheitslücken
geschlossen. Es laufen bereits Attacken über die als kritisch
eingestuften Schwachstellen. Angreifer können im schlimmsten
Fall Root-Rechte erlangen und Sicherheitsfunktionen verändern.
Die aktuellen Sicherheitsupdates sollen die Probleme laut den Entwicklern
lösen.
Cisco Secure Firewall Management Center zum Verwalten von Firewalls
(CVE-2026-20079) und die Netzwerkzugriffskontrollsoftware Identity
Services Engine (CVE-2026-20130, CVE-2026-20192, CVE-2026-76460,
CVE-2026-76423) sind insgesamt von fünf Sicherheitslücken
mit maximalem CVSS Score 10 von 10 bedroht. Bereits seit März
2026 ist die FMC-Lücke bekannt, aber offensichtlich wurden
die Sicherheitspatches noch nicht flächendeckend installiert.
Laut Cisco nutzen Angreifer nun die Lücke aus. Auch ISE wird
angegriffen.
Die Secure Firewall Management Center-Versionen 7.0.10, 7.2.12,
7.4.8, 7.6.6, 7.7.13, 10.0.2 und 10.1.0 sollen dagegen abgesichert
sein. Die abgesicherten Versionen für Identity Services Engine
lauten 3.1 Patch 12, 3.2 Patch 11, 3.3 Patch 12, 3.4 Patch 7 sowie
3.5 Patch 4.
Eine
Übersicht aller geschlossenen Schwachstellen listet Cisco
im Sicherheitsbereich seiner Website auf.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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