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Offenbar sind Onlineshops, die auf dem Open-Source-E-commerce-Shopsystem
Magento oder der kommerziellen Version Adobe
Commerce basieren, angreifbar. Auf den Servern der betroffenen Onlineshops
können Angreifer Schadcode ausführen, ohne sich einzuloggen
und eine persistente Hintertür einrichten.
Diese Lücke hat die niederländische eCommerce-Security-Firma
Sansec entdeckt und hat sie StyleSmuggler genannt. Die Sansec-Sicherheitsforscher
schreiben in ihrem Blogpost vom 5. September, dass die Lücke
seit dem 4. September aktiv ausgenutzt werde, weshalb man sich entschieden
habe, sie so früh zu veröffentlichen.
Alle aktuellen Versionen sind laut Sansec
betroffen, inklusive Magento 2.4.9, auch solche mit den aktuellsten
Patches von Juli und August. Offenbar ist auch noch kein Patch verfügbar.
Welche Versionen von Adobe Commerce betroffen sind, gibt das Unternehmen
bislang nicht an.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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