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Microsoft
hat in seinen Cloud-Produkten 18 teilweise kritische Sicherheitslücken
dokumentiert. Allerdings müssen IT-Verantwortliche nicht aktiv
werden, da es um Cloud-Produkte von Microsoft geht. Die Sicherheitslücken
wurden bereits serverseitig von Microsoft gepatcht.
Am vergangenen Freitag hat Microsoft die Schwachstellen veröffentlicht.
Zunächst schrieb Microsoft zu der kritischen Sicherheitslücke
CVE-2026-69836
in Entra ID, dass sie bereits attackiert wurde (Exploited: Yes).
Allerdings wurde die Lücke wohl doch nicht in freier Wildbahn
angegriffen. Das korrigierte das Unternehmen und setzte den Eintrag
auf "No", wie der Versionsverlauf zeigt.
Damit sollen keine der Lücken bereits aktiv ausgenutzt worden
sein.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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