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In Microsoft
Windows 10, 11 und verschiedenen Windows-Server-Versionen wird aktuell
eine Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt. Daher sollten IT-Verantwortliche
sicherstellen, dass sie die aktuellen Sicherheitsupdates installiert
haben. Zudem stehen wichtige Updates für unter anderem Azure,
Office, SharePoint, Teams und Windows bereit.
In
einem Beitrag warnt Microsoft vor den laufenden Angriffen und
listet die betroffenen Windows- und Windows-Server-Ausgaben auf.
Die Windows-Komponente Ancillary Function Driver for WinSock ist
konkret von der Lücke (CVE-2026-68820 hoch) betroffen.
Ein authentifizierter und lokaler Angreifer muss eine spezielle
Anwendung ausführen, um an der Schwachstelle ansetzen zu können.
Angreifer können sich System-Rechte bei einer erfolgreichen
Attacke verschaffen. Derzeit ist noch unklar, wie und in welchem
Umfang solche Angriffe konkret ablaufen.
Öffentlich bekannt ist eine weitere Windows-Schwachstelle
(CVE-2026-62832 hoch). Es können Attacken bevorstehen.
Laut eines Beitrags
findet sie sich im User Profile Service, worüber Angreifer
Admin-Rechte erlangen können.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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