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Das NVMe-Protokoll (Non-volatile Memory Express) der gleichnamigen
Standardisierungsorganisation NVMe.org
definiert, wie schnelle SSDs mit dem Host beziehungsweise der CPU
kommunizieren. Damit legt es die Grundlage für die sehr schnellen
Speicher.
Nun hat die Organisation neue Versionen des Standards veröffentlicht.
Mit den elf neuen NVMe-Spezifikationen sollen Speicherlösungen
für moderne Anwendungen wie KI, Cloud und Enterprise verbessert
werden. Auf Post-Quantum-Sicherheit, erweiterte Managementfunktionen
und das Monitoring der Spannungsversorgung zielen die Updates ab.
Updates wie die NVMe 2.4 Base Specification und verschiedene Command-Set-
sowie Transport-Spezifikationen umfassen die neuen Spezifikationen.
Dabei stehen die drei Kernbereiche Post-Quantum-Sicherheit,
nachhaltige Technologien und Management-Optimierungen im Fokus.
Vor allem an Server-SSDs und -Racks richten sich die Standards.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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