|
Microsoft
hat an seinem Juli-Patchday 622 Schwachstellen in diversen Produkten
behoben. Davon waren einige Schwachstellen bereits bekannt, andere
werden schon im Netz aktiv angegriffen.
In einem Überblick
listet Microsoft die geschlossenen Schwachstellen am Patchday auf.
Der Konzern stuft rund 60 der Sicherheitslücken als kritisches
Sicherheitsrisiko ein. Demnach haben sich die Entwickler alleine
in Windows um 416 Schwachstellen gekümmert.
In Office und Office 2016 wurden jeweils 82 Sicherheitslücken
geschlossen. Weiterhin wurden im Chromium-basierten Webbrowser Edge
46 Schwachstellen behoben. Für den SharePoint-Server gibt es
17 neue CVE-Schwachstelleneinträgen.
Da einige der Lücken bereits aktiv ausgenutzt werden, empfiehlt
die Prof. Hellberg EDV-Beratung, Die Updates möglichst zügig
zu installieren.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
Hannover · EDV-Beratung ·
Linux · Novell · Microsoft · Seminar ·
IT-Consult · Netzwerk · LPIC · CLE
|