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Am Montag hatte Microsoft
die bereits zuvor bekannt gewordenen Pläne für Stellenstreichungen
bestätigt. Im Geschäftskundenvertrieb als auch in der
Gaming-Sparte Xbox sollen jeweils 3200 Jobs gestrichen werden. Somit
ist 2026 bereits das dritte Jahr, in dem der Konzern zum Ende des
Geschäftsjahres im Sommer Stellen abbaut, um für mehr
Investitionen in KI andernorts Kosten zu sparen.
Gemessen am gesamten Konzernergebnis ist die Xbox-Sparte besonders
schwer betroffen. Laut dem Memo
der neuen Chefin Asha Sharma fallen 1600 Stellen in ihrem Bereich
sofort weg. Microsoft will im Laufe der nächsten zwölf
Monate weitere 1600 Stellen streichen. Insgesamt entspricht dies
etwa einem Fünftel der Beschäftigten in der Xbox-Sparte.
Amy Coleman, Personalchefin für den gesamten Microsoft-Konzern,
hat auch ein
Memo veröffentlicht. Darin ist die Rede von 4800 Stellen,
die jetzt insgesamt wegfallen sollen. Somit sind es 3200 gestrichene
Arbeitsplätze der Commercial Business-Sparte für
den Geschäftskundenvertrieb.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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