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Im relationalen Datenbankmanagementsystem Db2 von IBM
haben die Entwickler drei Sicherheitslücken geschlossen. Angreifer
können nach erfolgreichen Attacken im schlimmsten Fall Systeme
vollständig kompromittieren. IBM hat bereits Sicherheitsupdates
veröffentlicht und sie stehen zum Download bereit. Ob Angreifer
die Schwachstellen bereits ausnutzen, wurde bislang nicht berichtet.
Die Db2 Server Editions 11.5.0 bis 11.5.9 und 12.1.0 bis 12.1.4
sind von den Sicherheitslücken bedroht. Die Ausgaben 11.5.9
Build #84653 und 12.1.4 Build #86230 sollen abgesichert sein.
Die kritische Schadcode-Lücke CVE-2026-10109 soll
laut einer Warnmeldung
als am gefährlichsten gelten. Sie ermöglicht unter Umständen
die Ausführung von Schadcode aus der Ferne.
Angreifer können in einem weiteren Fall (CVE-2026-11906
mittel) durch das Einfügen von bestimmten Elementen
in von XMLTable abgeleiteten Spalten Speicherfehler auslösen.
Dies führt zu Abstürzen. Informationen können über
die dritte Schwachstelle (CVE-2025-36372
mittel) leaken.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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