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Die Windows 11-Updates mit den Sicherheitsfixes des Juni-Patchdays
haben unerwünschte Nebenwirkungen. Fremdanbieter-Apps können
Probleme haben, Microsoft-Office-Apps zu starten, räumt Microsoft
ein.
Die Entwickler haben diese Erkenntnis unter der bekannte
Probleme-Rubrik des Knowledge-Base-Eintrags
zum Windows-11-Update hinzugefügt. Konkret ist das Juni-Update
mit der KB-Nummer KB5094126 betroffen, das Windows 11 24H2 und 25H2
jeweils auf den Stand 26100.8655 respektive 26200.8655 anhebt. Mit
dem Update wurden gravierende Sicherheitslücken geschlossen.
Laut Microsoft gibt es Berichte, dass Drittanbieter-Apps Microsoft-Office-Apps
nicht starten oder Office-Dokumente nicht mehr öffnen können,
nachdem das Juni-Sicherheitsupdate angewendet wurde. Apps, die OLE-Automatisierung
einsetzen, um mit Microsofts Office zu interagieren, sind davon
betroffen. Etwa Word, Excel, PowerPoint und andere Office-Apps,
die von Drittanbieter-Apps gestartet werden, betroffen.
Die Redmonder versichern, an einer automatischen Lösung zu
arbeiten, die mit einem künftigen Windows Update verteilt werden
soll. Einen konkreten Zeitpunkt hat der Konzern nicht genannt.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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