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Am Mittwoch hat Cisco
drei Sicherheitsmitteilungen zu teils als kritische eingestuften
Schwachstellen veröffentlicht. Davon betroffen sind Ciscos
Unified Communications Manager, Webex Meetings und Finesse. Offenbar
gibt es zu mindestens einer der Lücken Proof-of-Concept-Exploit-Code
im Netz. Daher sollten Admins die aktuellen Updates zügig einspielen.
Laut Cisco ist die am schwersten wiegende Schwachstelle vom Typ
Server-Side Request Forgery (SSRF). Darüber können Angreifer
Zugriff auf interne, geschützte Netzwerke erhalten (CVE-2026-20230,
CVSS 8.6, Risiko hoch). Ciscos Unified CM und Unified
CM SME 14SU6 sollen abgesichert sein. Die 15SU5 ist für den
September 2026 angekündigt und soll die Lücke ebefalls
schließen.
Eine weitere Sicherheitsmitteilung betrifft eine Lücke in
Ciscos Webex Meetings (CVE-2026-20233,
CVSS 6.1, Risiko mittel). Hier muss der Anwender
nicht aktiv werden, da Cisco die Lücke bereits serverseitig
ausgebessert hat.
Die dritte Sicherheitslücke befindet sich in Ciscos Finesse
(CVE-2026-20175,
CVSS 6.1, Risiko mittel). Geschlossen wird sie mit
Cisco Finesse 15.0(1)SU1.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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