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Nvidia
hat für seine Grafikkartentreiber abgesicherte Versionen für
Linux und Windows veröffentlicht. Nutzen Angreifer die Schwachstellen
im Grafikkartentreiber erfolgreich aus, können sie Dienste
abstürzen lassen, unbefugt auf Informationen zugreifen oder
Schadcode ausführen. Die Entwickler haben zudem Lücken
in der vGPU-Software geschlossen.
Laut einer Warnmeldung
sind acht der insgesamt 13 Softwareschwachstellen im GPU-Treiber
mit dem Bedrohungsgrad hoch eingestuft. Angreifer könnten
in allen Fällen auf einem nicht näher beschriebenen Weg
Speicherfehler provozieren.
Auch Nvidia vGPU ist für Speicherfehler empfänglich.
Laut Nvidia sind noch keine Fälle von Ausnutzung in freier
Wildbahn bekannt. Für Linux sind die Treiberversionen 535.309.01,
580.159.03 und 595.71.05 sowie für Windows 539.72, 582.53 und
596.36 abgesichert.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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