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Ab dem 20. Mai 2026 verarbeitet der Kölner Übersetzungsdienst
DeepL Kundendaten
nicht mehr ausschließlich auf eigenen Servern in Deutschland
und Island. In Zukunft ergänzt DeepL seine Infrastruktur um
die Cloud-Dienste des US-amerikanischen Anbieters Amazon Web Services
(AWS).
So könne DeepL Daten in einem internationalen Maßstab
verarbeiten, was seine Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit
und technische Infrastruktur verbessere. Über diesen
Schritt hat das Unternehmen seine Kunden per E-Mail informiert.
Wenn Kunden nicht aktiv widersprechen, gelten die neuen Nutzungsbedingungen
als akzeptiert. Im Falle eines Widerspruchs können Kunden ihr
Abonnement nur noch bis zum Ende ihres aktuellen Abrechnungszeitraums
weiternutzen, maximal jedoch bis zum 31. Dezember 2026. Bis dahin
sollen die Daten der widersprechenden Nutzer bis zum Vertragsende
auf der eigenen Infrastruktur belassen werden. DeepL wendet für
neue Verträge und Verlängerungen die aktualisierten Infrastruktur-Bedingungen
mit AWS
bereits seit Jahresbeginn an.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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