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Acht Sicherheitsmitteilungen hat Cisco
veröffentlicht. Darin werden teils hochriskante Schwachstellen
in mehreren Produkten behandelt. In Ciscos Unity Connection scheinen
die Sicherheitslücken am gravierendsten zu sein. Sie ermöglichen
das Einschleusen und Ausführen von Schadcode.
In Ciscos Unity Connection wurden zwei Schwachstellen
geschlossen (CVE-2026-20034, CVSS 8.8;CVE-2026-20035, CVSS 7.2;
beide Risiko hoch). Eine Denial-of-Service-Schwachstelle
weisen die Managed Switches der Serien SG350 und SG350X auf.
Zudem können Angreifer, die nicht angemeldet sind, aus dem
Netz aufgrund einer unangemessenen Implementierung eines Rate-Limiting-Mechanismus
für Netzwerkverbindungen mit dem Senden von vielen Verbindungsanfragen
Ciscos Crosswork Network Controller (CNC) und Network Services Orchestrator
(NSO) lahmlegen. In Ciscos IoT Field Network Director wurden ebenfalls
mehrere Lücken geschlossen.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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