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Kriminelle haben letzte Woche Daten vom Video-Dienst Vimeo
in das Darknet gestellt. Das Have-I-Been-Pwned-Projekt hat diese
(rund 119.000 E-Mail-Adressen betroffen) nun aufgenommen.
Den Datenabfluss hat Vimeo bereits eingeräumt und weiß
vom Einbruch bei dem Analysedienstleister Anodot. Demnach haben
Unbefugte auf bestimmte Vimeo-User- und -Kundendaten zugegriffen.
Laut den Untersuchungen enthalten die Datenbanken im Wesentlichen
technische Daten, Video-Titel und Metadaten sowie in einigen Fällen
E-Mail-Adressen von Kunden. Vimeo-Videoinhalte, gültige Zugangsdaten
von Nutzern oder Zahlungsinformationen seien aber nicht darunter.
Jetzt hat der Betreiber Troy Hunt vom Have-I-Been-Pwned-Projekt
(HIBP) die Daten mit einem Umfang von hunderten GByte erhalten und
in die durchsuchbare Datenbank integriert. Die Daten enthalten neben
der E-Mail-Adresse in einigen Fällen auch die Namen von Vimeo-Nutzern.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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