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Auch im letzten Quartal konnte Microsoft
sowohl Einnahmen als auch Gewinne weiter steigern. Die höchsten
Wachstumsraten verzeichnete das Cloud-Geschäft. Microsoft-Chef
Satya Nadella führt dies auf die steigende Nachfrage nach KI-Diensten
zurück.
Allerdings sind die Speicherpreise zuletzt deutlich angestiegen.
Davon betroffen sind auch Microsofts Rechenzentren. Für das
laufende Jahr sollen die Investitionen deutlich höher ausfallen
als erwartet. Ein großer Teil wird auf steigende Komponentenpreise
zurückgeführt.
In den ersten drei Monaten 2026 ist der Betriebsgewinn von Microsoft
im Jahresabstand um 20 Prozent auf 38,4 Milliarden Dollar angestiegen,
während der Nettogewinn um 23 Prozent auf 31,8 Milliarden Dollar
erhöht werden konnte. Dies begründet Microsofts Geschäftsführung
mit dem KI-Boom. In der Firmenmitteilung
erklärte Satya Nadella: Unser KI-Geschäft übertraf
eine jährliche Umsatzrate von 37 Milliarden US-Dollar, ein
Plus von 123 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das umfasst
Cloud-Kunden, die KI-Dienste nutzen, sowie Umsätze der Microsoft-eigenen
KI-Tools.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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