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Microsoft
hat in seinem Cloud-basierten Identitätsverwaltungssystem Entra
ID (Entitlement Management) eine kritische Sicherheitslücke
mit der höchsten Risikobewertung CVSS 10.0 von 10 geschlossen.
Die Lücke könnte von Kriminellen für Spoofing-Angriffe
missbraucht werden.
Zu dieser Lücke hat Microsoft eine Schwachstellenmeldung veröffentlicht.
Die Sicherheitslücke hat den Eintrag CVE-2026-35431
(CVSS 10.0, Risiko kritisch) erhalten. Demnach hat Microsoft
diese Lücke bereits seit vergangenem Donnerstag geschlossen.
Laut Microsoft war die Schwachstelle zuvor noch nicht öffentlich
bekannt und auch noch nicht missbraucht worden. Da die Mitarbeiter
von Microsoft das Problem bereits serverseitig behoben haben, müssen
IT-Verantwortliche nicht aktiv werden.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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