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Mithilfe des neuen KI-Modells Claude Mythos Preview von Anthropic
hat das Entwicklungsteam des Browsers Firefox
271 Lücken gefunden. Im jüngsten Firefox-Update werden
diese geschlossen.
Mozilla
erklärt, dass für ein gehärtetes Produkt wie
den eigenen Browser jede einzelne dieser Schwachstellen einen roten
Alarm gerechtfertigt hätte. Die Arbeit mit dem KI-Modell sei
eine hoffnungsvolle gewesen, versichert das Team. Auf das KI-Modell
haben offiziell nur wenige Firmen, die an IT-Sicherheit arbeiten,
Zugriff.
Vor zwei Wochen hatte Anthropic
sein neues KI-Modell Mythos vorgestellt und dazu erklärt, dass
das Modell so gefährlich sei, dass es nur Firmen zur Verfügung
gestellt wird, die an IT-Sicherheit arbeiten. Bereits tausende hochriskante
Zero-Day-Lücken habe das KI-Modell identifiziert.
Jetzt ist das Firefox-Team von Mozilla eine der ersten, die Erfahrungen
mit Mythos gesammelt haben und öffentlich machen.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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