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Auf dem Einsteiger-Notebook MacBook Neo von Apple
können Nutzer auch Windows ausführen, indem sie die ARM-Variante
in einer virtuellen Maschine nutzen. Mit Parallels Desktop ist Parallels
der erste Anbieter dieser Lösung. Parallels bestätigte
dies auf seiner Website.
Allerdings ist die Anwendung nicht für CPU- und GPU-intensive
Programme gedacht, warnt
Parallels: Für den gelegentlichen, einfachen Einsatz
von Windows, beispielsweise für ältere Business-Anwendungen
oder Windows-exklusive Dienstprogramme, bietet das MacBook Neo möglicherweise
eine zufriedenstellende Lösung.
Mit nur 8 GByte RAM erscheint das MacBook Neo. Außerdem ist
darin ein Chip aus dem iPhone 16 Pro (A18 Pro) verbaut. Auch die
SSDs sind mit 256 und 512 GByte nicht sehr groß dimensioniert.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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