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Microsoft
hat an seinem Patchday im März 2026 Aktualisierungen für
83 neue Schwachstellen veröffentlicht. Es handelt sich bei
zwei der Lücken um Zero-Day-Schwachstellen. Offenbar wurden
diese aber noch nicht ausgenutzt.
In einer Übersicht listet Microsoft alle Schwachstelleneinträge,
die das Unternehmen am März-Patchday veröffentlicht hat,
auf. Die Entwickler stufen von den Sicherheitslücken acht als
kritische Bedrohung ein.
Laut Microsoft existieren bereits öffentlich verfügbare
Informationen zu einer Schwachstelle im SQL-Server, die die Ausweitung
der Rechte ermöglicht (CVE-2026-21262,
CVSS 8.8, Risiko hoch) und zu einer Denial-of-Service-Lücke
in .Net (CVE-2026-26127,
CVSS 7.5, Risiko hoch). Noch wurden diese wohl noch
nicht ausgenutzt und Microsoft schätzt, dass deren Missbrauch
unwahrscheinlich bleibt.
IT-Verantwortliche sollten die Microsoft-Schwachstellen-Übersicht
prüfen und in der eigenen Organisation eingesetzte, anfällige
Produkte auf den aktuellen Stand bringen.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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