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Microsoft
will seine Kunden vom klassischen Outlook mit seiner lokalen Datenverarbeitung
zum neuen Outlook in die Cloud umleiten. Auch Daten
von anderen Konten bei anderen Anbietern landen dann dort.
Dafür überträgt Microsoft die Zugangsdaten an seine
Server. KI-Funktionen können dann bei der Mailverarbeitung
helfen. Zunächst hatte Microsoft den April 2026 für die
Umstellung für Unternehmenskunden angekündigt. Nun wurde
der Zeitpunkt allerdings noc einmal um fast ein Jahr verschoben.
Microsoft hat das Startdatum nun auf den 1. März 2027 gelegt.
Microsoft hat die Opt-out-Phase für das neue Outlook
in Enterprise von April 2026 auf März 2027 verschoben, sodass
Unternehmen nun 12 Monate Zeit für die Vorbereitung haben.
Administratoren können Richtlinien für eine gestaffelte
Migration verwenden, Benutzer können vorübergehend zurückwechseln,
und es werden Ressourcen für einen reibungslosen Übergang
und eine reibungslose Einführung bereitgestellt. begründet
Microsoft.
Für IT-Verantwortliche verlinkt Microsoft in dem Admin-Center-Eintrag
nützliche Ressourcen, mit denen sie ihre Umgebungen auf die
Outlook-Umstellung vorbereiten können.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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