|
Vergangenes Wochenende hat Microsoft
mehrere Windows-Updates veröffentlicht, die teilweise Probleme
mit den Sicherheitspatches vom Januar-Patchday beheben. Zudem beginnt
Microsoft, die Boot-Zertifikate von Windows, die im Juni ablaufen,
mit eigenen Updates auszutauschen und untersucht dabei neu auftretende
Probleme.
Ein Update außer der Reihe soll Probleme mit nicht mehr reagierenden
Anwendungen nach der Installation der Januar-Patches lösen.
Microsoft erklärt dazu: Nach der Installation des Windows-Updates,
das am und nach dem 13. Januar 2026 veröffentlicht wurde, reagierten
einige Anwendungen nicht mehr oder sind beim Öffnen von Dateien
aus oder Speichern von Dateien in cloudbasiertem Speicher wie OneDrive
oder Dropbox zu unerwarteten Fehlern aufgetreten.
Microsoft schreibt im Windows-Release-Health-Nachrichtenzentrum
weiter, dass das Update für viele Versionen verfügbar
und kumulativ ist, also die Sicherheitskorrekturen des Januar-Updates
enthält.
Da Microsoft damit begonnen hat, zum Austausch der Secure-Boot-Zertifikate
eigene Windows-Updates zu verteilen, kann es zu unerwarteten Neustart-Aufforderungen
kommen.
Microsoft untersucht momentan Probleme mit nicht mehr startenden
Rechnern, die nach Installation der Januar-Patches die Fehlermeldung
UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME anzeigen. Von dem Problem sind
Windows 11 25H2 und 24H2 betroffen.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
Hannover · EDV-Beratung ·
Linux · Novell · Microsoft · Seminar ·
IT-Consult · Netzwerk · LPIC · CLE
|