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Aufgrund der Windows-Sicherheitsupdates vom Januar-Patchday hat Microsoft weitere Probleme eingeräumt. So können einige Anwendungen dadurch nicht mehr reagieren oder Fehlermeldungen ausgeben, wie Microsoft jetzt in den Windows-Release-Health-Notizen bekannt gegeben hat.

Einige Anwendungen können laut Microsoft nach Installation der Windows-Sicherheitsupdates aus dem Januar nicht mehr reagieren oder unerwartete Fehler auswerfen, wenn sie Dateien von cloudbasiertem Speicher öffnen oder dorthin speichern, etwa wie OneDrive oder Dropbox.

Microsoft führt als Beispiel auf, dass in einigen Konfigurationen, in denen Outlook PST-Dateien in OneDrive speichert, Outlook nicht mehr reagieren könne und das erneute Öffnen fehlschlage, bis der Prozess mit dem Taskmanager beendet oder das System neu gestartet wird. Weiterhin können versendete E-Mails dadurch nicht im Gesendet-Ordner erscheinen und bereits heruntergeladene E-Mails erneut heruntergeladen werden.

Laut Microsoft sollen Betroffene die Entwickler der nicht korrekt reagierenden App kontaktieren und sie nach alternativen Zugriffsmethoden auf die Dateien befragen. Das Verschieben der PST-Datei aus OneDrive soll das Problem für Outlook lösen. Microsoft stellt dafür eine eigene Anleitung bereit.

Windows 11 25H2, 24H2 und 23H2, Windows 10 22H2, Enterprise LTSC 2021 und LTSC 2019 sowie Windows Server 2025, 23H2, 2022 und 2019 sollen laut Microsoft von dem Problem betroffen sein.

(ts, hannover)

(siehe auch: Heise-News-Ticker)

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