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IT-Verantwortliche sollten sicher gehen, dass sie die aktuellen
Sicherheitsupdates von Microsoft
installiert haben. Angreifer nutzen bereits eine Windows-Schwachstelle
aus. Zudem sind drei weitere Lücken öffentlich bekannt,
was zu weiteren Attacken führen kann.
Die Schwachstelle (CVE-2026-20805
mittel), die momentan attackiert wird, betrifft
sowohl Windows 10 und 11 als auch verschiedene Server-Ausgaben.
Noch ist nicht klar, wie genau und in welchem Umfang die Attacken
ablaufen.
Die drei weiteren Lücken (CVE-2023-31096 hoch,
CVE-2024-55414 hoch, CVE-2026-21265 mittel)
in Windows sind öffentlich bekannt.
Microsoft stuft acht weitere Sicherheitslücken als kritisch
ein. Sie betreffen etwa Excel. Zudem sind weitere Angriffe auf unter
anderem Azure und SharePoint möglich. Im Security
Update Guide von Microsoft finden sich weiterführende Informationen
zu bedrohter Microsoft-Software und den Sicherheitsupdates.
(ts, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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