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Seit dem Erscheinen von Windows 10 im Jahr 2015 arbeitet Microsoft
schon am neuen Edge-Browser,
musste dann aber Ende 2018 so etwas wie einen Neustart durchführen.
Die Entscheidung, den Browser auf die Blink-Rendering des Chromium-Projekts
umzustellen, fiel zu diesem Zeitpunkt. Diese neue Version steht
seit Anfang des Jahres als Chromium-Edge allgemein bereit und soll
in den kommenden Wochen breiter verteilt werden.
Von der Benutzerschaft bekommt der neue Browser zwar viel Lob aber
eben auch Kritik. Ein Problem: Wie am Problem des Benutzerdatenverzeichnisses
in Roaming-Umgebungen erkennen lässt, ist der Chromium-basierende
Edge-Browser an vielen Stellen noch eine Baustelle.
Wer die Liste der gewünschten Edge-Features durchgeht, lässt
sich zweierlei feststellen. Dem neuen Browser fehlen einerseits
noch jede Menge von Benutzern erwartete Funktionen. Zudem wird der
Browser auch in den kommenden 12 Monaten eine Baustelle bleiben,
auf der es im Mittel alle sechs Wochen Nachbesserungen gibt.
(hv, hannover)
(siehe auch: Heise-News-Ticker)
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