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Über bisher ungepatchte Sicherheitslücken sind alle
Exchange Server-Versionen von Microsoft
angreifbar. Ein Sicherheitspatch ist in der Entwicklung. Für
die Sicherheitslücken gibt es jetzt einen neuen Workaround,
um Server abzusichern.
Die Schwachstelle, die seit November 2018 bekannt ist, ermöglicht
einem Angreifer das Ausweiten von Privilegien. Ein Exploit
wurde Ende Januar 2019 von einem Sicherheitsforscher veröffentlicht.
Gegenmaßnahmen gab es schon zu diesem Zeitpunkt. Nun hat Microsoft
einen Sicherheitshinweis veröffentlicht,
in dem Admins Tipps finden, um Exchange-Server abzusichern. Zurzeit
arbeitet Microsoft an einem Update, welches die Schwachstelle schließen
soll.
(hv, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker:)
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