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Die größte Neuerung des ab sofort erhältlichen
Linux Mint
19 namens "Tara" ist der Unterbau, der auf dem im April
veröffentlichten Ubuntu 18.04 LTS basiert. Im neuen Willkommensbildschirm
wird auf die Konfiguration der Snapshot-Software Timeshift hingewiesen,
mit der Nutzer auf einen alten und funktionierenden Dateisystemstand
zurückwechseln können, falls bei einem Update etwas schiefgeht.
Die Ankündigungen zu den drei Ausführungen von Linux
Mint 19 "Tara" Cinnanmon,
Mate
und Xfce
finden sich auf der Homepage des Linux-Mint-Projekts. Zu jeder dieser
Varianten gibt es Spiegel-Server unter anderem im deutschsprachigen
Raum, von der die 32- oder 64-Bit-x86-Fassung der drei Ausführungen
heruntergeladen werden kann. Außerdem verweisen die Ankündigungen
auf Seiten, die die Neuerungen der jeweiligen Variante näher
erläutern und Hinweise zur Veröffentlichung nennen.
"In Kürze" sollen Details zu Updates von älteren
Linux-Mint-Versionen auf die aktuelle "Tara" folgen. Allerdings
finden sich einige diesbezügliche Hinweise schon in der jüngsten
Ausgabe des monatlichen Mint-Newsletters.
(ts, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker:)
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