| Das Unternehmen Cray
hat einen Supercomputer mit EPYC-Prozessoren von AMD vorgestellt.
Dabei intergrierte der Spezialist für High Performance Computing
(HPC) die CPUs der Produktreihe EPYC 7000 in den Supercomputer Cray
CS500 Cluster. AMDs EPYC-Chips bieten eine skalierbare, energie-
und kosteneffiziente Leistung für große und mittelgroße
Cluster.
Ein CS500
Cluster-System besteht aus vier Nodes mit jeweils zwei Prozessorsockeln,
die in einem Gehäuse zwei Höheneinheiten benötigen.
Jeder Node unterstützt zwei PCIe-x16-Slots der dritten Generation,
die unter anderem 200-Gbit-Netzwerke unterstützen. Die EPYC-Prozessoren
verfügen wiederum über bis zu 32 Kerne und acht DRR4-Speicherkanäle
pro Sockel.
Ebenfalls können Kunden auch verschiedene HDD- und SSD-Optionen
wählen, inklusive Netzwerkspeicher und auch die Interconnect-Topologien
konfigurieren. Zum Lieferumgang gehört auch Crays Software-Stack.
AB Sommer soll das Cray CS500 Cluster System verfügbar sein.
Der Supercomputer soll nicht nur mit AMD-Chips erhältlich sein,
sondern auch mit Xeon-Prozessoren
von Intel.
(pp, hannover)
(siehe auch zdnet.de:)
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