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Visual
Studio Code wurde von Microsoft in der Version 1.22 veröffentlicht.
Die Ausgabe bringt zahlreiche Neuerungen, die vor allem die Übersichtlichkeit
verbessern sollen. Außerdem soll der Umgang mit großen
Dateien verbessert worden sein und die Syntaxhervorhebung soll schneller
funktionieren. Das integrierte Terminal kann zudem mehrzeilige Pfad-
und URL-Namen verarbeiten.
Das Aus- und Einblenden von Codeblöcken erfolgt für HTML,
JSON, Markdown, CSS, LESS und SCSS nun basierend auf der Syntax.
Zuvor nutzte der Editor lediglich die Einrückung des Codes
als Anhaltspunkt. Derzeit ist das neue Verfahren für TypeScript
und JavaScript noch als experimentell gekennzeichnet und standardmäßig
deaktiviert. Über "typescript.experimental.syntaxFolding":
true können es Entwickler aktivieren.
Weitere Neuerungen für Visual Studio Code lassen sich dem
Blogbeitrag
zum 1.22-Release entnehmen. Auf der Downloadseite
sind die Binaries für Windows, macOS, Debian beziehungsweise
Ubuntu sowie Red Hat, Fedora und Cent OS verfügbar. Zudem liegt
der Quellcode
auf GitHub.
(pp, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker:)
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