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Auf ein Executeable namens Web Helper.exe, das von Nvidia-Treibern
mitinstalliert wird, ist René Freingruber von SEC Consult
Vulnerability Lab auf einem Windows-System eher zufällig gestoßen.
Es handelt sich dabei um einen umbenannten Node.js-Server. Diese
Anwendung dürfte als Teil des Grafiktreibers von Sicherungsmechanismen
des Betriebssystems unberührt bleiben.
Allerdings eignet sich Node.js als Anwendungsserver für weiteren
Schadcode als Einfallstor. Um Sicherungsmechanismen des Betriebssystems
zu deaktivieren, könne der Server genutzt werden, da node.js
Zugriff auf das Windows
API hat. Der Server ließe sich auch direkt als Laufzeitumgebung
für Schadcode nutzen.
In einem Blog-Beitrag
führt Freingruber ausführlich verschiedene Möglichkeiten
auf, wie sich der Server starten und fernsteuern lässt.
(ts, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker:)
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