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LinkedIn
hat unter dem Motto "weniger Dinge besser machen" angekündigt,
Intro zum 7. März einzustellen. Bis dahin sollten Nutzer den
Dienst deaktivieren, um Problemen mit E-Mail vorzubeugen. Dazu hat
LinkedIn eine Anleitung
veröffentlicht. Die Firma geht auf die Gründe für
die Einstellung nicht genauer ein. Doch vom Start weg hatte Intro
mit heftiger Kritik zu kämpfen, da das Konzept das Mitlesen
von Mails einfach macht.
Der Dienst ergänzt Nachrichten, die von iOS mit der Mail-App
empfangen werden, automatisch mit Profilinformationen des Absenders,
falls dieser LinkedIn-Mitglied ist. Der E-Mail-Eingang wird dazu
über Server des Dienstes umgeleitet. Die Sicherheitsfirma Bishop
Fox kritisierte dies als einen "Traum für Angreifer".
Allerdings widersprach LinkedIn dem und bezeichnete Intro als die
sicherste Umsetzung, die man sich vorstellen könne. Doch fortan
misstrauten die Nutzer dem Dienst.
(hs, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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