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Die Beschwerden darüber, dass Schadprogramme aus dem Internet
offenbar selbsttätig willkürliche Änderungen an den
Browser-Einstellungen von Chrome vornehmen, häufen sich weiterhin
bei Google.
Der Hersteller hatte deshalb im Oktober vergangenen Jahres den "Reset
Browser Settings"-Button auf der Einstiegsseite eingeführt,
der die Änderungen rückgängig macht. Das reichte
jedoch nicht aus, wie Linus Upson (Vice President Of Engineering
for Chrome) in einem Blog-Eintrag einräumt.
Schädliche Programme würden als Hintergrundprozess im
System arbeiten und später immer wieder die Chrome-Einstellungen
verändern. Chrome
soll unter Windows nun per Pop-Up vor Einstellungsänderungen
warnen, wenn er feststellt, dass sie nicht vom Nutzer ausgelöst
wurden, damit dies nicht mehr unbemerkt bleibt.
Die Browsereinstellungen ließen sich durch einen Reset wieder
auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Dadurch werden zwar auch
alle vom Nutzer installierten Erweiterungen und Apps deaktiviert,
aber nicht deinstalliert, sodass er diese einzeln wieder aktivieren
kann.
(ts, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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