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Durch einen Rechtsstreit muss Microsoft den Online-Speicherdienst
SkyDrive umbenennen. SkyDrive soll in Zukunft OneDrive
heißen. Microsoft
Deutschland versicherete aber, dass im Rahmen der bevorstehenden
Umbenennung sich für bestehende SkyDrive- und SkyDrive Pro-Kunden
nichts ändert gespeicherte Inhalte und Funktionen bleiben
für Nutzer wie gewohnt verfügbar. Zum Start von OneDrive
soll es in Kürze weitere Details geben, auch, wann die Namensumstellung
genau über die Bühne geht.
Mit einer Markenrechtsklage gegen den alten Namen war der britische
TV-Konzern BSkyB gegen SkyDrive vorgegangen und hatte Mitte 2013
den Rechtsstreit vor einem britischen Gericht gewonnen. Daraufhin
hatte Microsoft erklärt, keine weiteren juristischen Schritte
zu unternehmen und stattdessen den Namen des Online-Speicherdienstes
zu ändern. Microsoft konnte im Gegenzug den alten Namen noch
eine gewisse Zeit benutzen, um einen geregelten Übergang zu
ermöglichen.
Allerdings formulierte Microsoft-Manager Ryan Gavin die Absicht
hinter der Umbenennung etwas weniger prosaisch und erklärte,
dass sie wissen, dass die Menschen zunehmend viele Geräte in
Ihrem Alltag benutzen werden, aber wirkllich nur einen Platz für
die wirklich wichtigen Dinge haben wollen. Ein Ort für alle
Ihre Fotos und Videos. Ein Platz, der nahtlos mit all Ihren Geräten
verbunden ist. Ein Platz für all Ihre Dokumente. Sie wollen
OneDrive für alles in Ihrem Leben.
(jk, hannover)
(siehe auch Heise
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