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Mit Chrome-Version
20 hat Google insgesamt 23 Schwachstellen in seinem Browser geschlossen.
Davon sind 14 kritisch, erlauben also etwa das Ausführen von
Code innerhalb der Sandbox. Unter anderem handelt es sich bei den
Lücken um Integer Overflows bei der Verarbeitung von PDF-Dateien
und Matroska-Containern (.mkv). Chrome soll Anwenderberichten zufolge
nun auch einen Flash-Player für 64-bittige-Linuxsysteme mitbringen.
Ausserdem wurde die Funktion "Chrome to Mobile" aktiviert,
die man bislang nachrüsten musste. Die aktuell geöffnete
Webseite lässt sich durch einen Klick auf das Handy-Symbol
neben der Adressleiste an das Smartphone übergeben, wenn mit
dem bei Chrome eingestellten Google-Account auch ein Android-Handy
verknüpft ist. Das funktioniert nur in Verbindung mit Chrome
für Android, das mindestens Android 4.0 voraussetzt.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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