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Von seinen Vorgängern unterscheidet sich das auf der Entwicklerkonferenz
Google I/O in San Francisco vorgestellte Android 4.1 vor allem in
Kleinigkeiten, wurde von Google
aber auch mit ganz neuen Apps wie dem Assistenten Google now ausgestattet.
Die größte Innovation fasste Google unter dem Namen
"Project Butter" zusammen, das dafür sorgen soll,
dass sich die Bedienoberfläche "schnell, flüssig
und glatt" anfühlt und es zu weniger Verzögerungen
bei Eingaben durch den Benutzer kommt. VSync kümmert sich darum,
dass der Grafikchip nicht mehr Bilder pro Sekunde heraus gibt, als
der Bildschirm anzeigen kann.
Die App Google now soll als persönlicher Assistent dienen
und Anfahrten zu Terminen planen oderTickets für Veranstaltungen
vorschlagen. Nun funktioniert die Spracherkennung auch ohne Internetverbindung
und korrigiert auch Wörter, wenn sie innerhalb des Satzes keinen
Sinn zu machen scheinen. In Kombination mit einigen Apps zeigt die
Benachrichtigungsleiste mehr Informationen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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