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Nach Einschätzung des IT-Branchenverbands Bitkom
müssen Verbraucher weiter mit hohen Festplattenpreisen rechnen.
"Die Lieferengpässe werden bis zum ersten, eventuell auch
bis zum zweiten Quartal 2012 anhalten", zitiert die Nachrichtenagentur
dpa Bitkom-Sprecher Maurice Shahd. Zum Jahresende 2011 kosteten
Festplatten laut dem Branchenverband gut doppelt so viel wie im
vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Schwere Überschwemmungen im Herbst hatten zahlreiche Werke
großer Festplattenhersteller sowie Zulieferbetriebe in Thailand
verwüstet und die Produktion nahezu lahmgelegt. Mehr als ein
Drittel aller Festplatten weltweit wird in dem Land hergestellt.
Auch bei Chip-Produzenten machen sich die Auswirkungen bemerkbar.
Intel gab Umsatzeinbußen von einer Milliarde US-Dollar bekannt,
weil PC-Hersteller als Folge der aktuellen Lieferengpässe bei
Festplatten auch weniger Prozessoren ordern würden.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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