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Immer häufiger wird IPv6 von Kunden bei Internet Service
Providern (ISP) nachgefragt, zeigt eine Erhebung der für Nordamerika
zuständigen IP-Adressvergabestelle ARIN.
Die befragten Unternehmen nannten ausserdem insgesamt weniger Gründe
dafür, IPv6 nicht einzuführen. 1600 Unternehmen nahmen
an der seit 2009 jährlich durchgeführten Befragung zur
Verbreitung des Internet Protokoll Version 6 (IPv6) teil. Dabei
waren ISP mit 53 Prozent die größte Teilnehmergruppe.
Die Befragten gaben den Herstellersupport, Personal- und Investitionskosten
sowie den Mangel an Fachkräften als Hürden an. Im Juli
2011 hatten 27 Prozent der befragten ISP noch kein IPv6 im Einsatz.
Die anderen setzen native IPv6 ein oder lassen IPv4 und IPv6 parallel
in ihrem Netz laufen. In der als PDF-Datei vorliegenden Auswertung
des ARIN finden sich weitere Details der Befragung.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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