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Große Hoffnungen setzt Intel
auf den Markt der sogenannten Ultrabooks. Die besonders leichten
und flachen Subnotebooks mit 12- oder 13-Zoll-Displays, anscheinend
nach dem Vorbild von Apples MacBook Air gestalteten, werden zurzeit
je nach Ausstattung ab etwa rund 1000 Euro angeboten. Im Vorfeld
hatte es Spekulationen um Preisnachlässe gegeben, die Intel
auf die besonders sparsamen Core-i5/i7-Prozessoren für Ultrabooks
angeblich gewähren sollte, da der mittlere Verkaufspreis von
Notebooks sehr viel niedriger liegt.
Ein Analyst hakte bei einer Fragerunde anlässlich der Vorstellung
der jüngsten Quartalszahlen diesbezüglich nach und erhielt
von Intel-Chef Paul Otellini die Auskunft, er erwartet keine Sonderangebote
machen zu müssen. Manche der besonders leichten und flachen
Ultrabook-Komponenten seien zurzeit zwar noch ein wenig teurer als
normale Mobiltechnik, aber das werde sich angleichen. Im Zuge des
üblichen Preisverfalls in der PC-Branche erwartet Otellini,
dass im Herbst 2012 manche Ultrabooks im Preisbereich von 700 US-Dollar
liegen werden. Intels 300 Millionen US-Dollar schwerer Ultrabook-Fonds
soll dabei helfen, die Fertigungskosten durch Steigerung des Marktvolumen
dieser Notebook-Klasse zu senken. Ultrabooks zielen laut Otellini
vor allem auf Privatleute. Durch das kommende Windows 8 erwartet
er auch eine Steigerung der Nachfrage.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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