|
Für den Internet Explorer hat Microsoft
unter Yourbrowsermatters.org eine Werbekampagne gestartet, die mit
der Software der Konkurrenz hart ins Gericht geht. Wenn man die
Seite mit einem fremden Browser besucht, erhält man den Hinweis,
dass der Browser unsicher sei. Microsoft hat einen Security Score
erfunden, der sich nach von Microsoft ausgewählten Sicherheitsfunktionen
der Browser richtet, um dies zu verdeutlichen.
Der Browser muss die überwiegende Anzahl der aufgeführten
Schutzfunktionen in den Kategorien "Gefährliche Downloads",
"Phishingseiten", "Angriffe auf Ihren Browser"
und "Angriffe auf Webseiten" unterstützen, um den
bestmöglichen Score von 4 zu erhalten. Laut Microsoft schafft
das nur der aktuelle Internet Explorer. Googles Chrome kommt mit
einem Security Score von 2,5 deutlich schlechter weg, Firefox erreicht
in dem Test einen Score von 2. Alle anderen Browser wie Opera und
Safari werden ignoriert.
Der Internet Explorer muss nur in drei Punkten passen: Er unterstützt
keine automatische Aktualisierung von Erweiterungen, bringt keine
Sandbox mit und unterstützt auch nicht das Konzept der Content
Security Policy, mit dem Cross-Site-Scripting- und Clickjacking-Angriffe
ins Leere laufen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
Hannover · EDV-Beratung ·
Linux · Novell · Microsoft · Seminar ·
IT-Consult · Netzwerk · LPIC · CLE
|