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In ihren verschiedenen Darreichungsformen ist die Software für
den 3D-Navigator Google
Earth nun insgesamt über 1 Milliarde mal heruntergeladen
worden, wie der Internetdienstleister in seinem Weblog berichtet
und ruft dabei die Nutzer dazu auf, ihre Erfahrungen mitzuteilen.
Google nennt den Archäologen David Kennedy als Beispiel, der
mit Hilfe des 3D-Navigators wichtigen Fundstätten auf die Spur
gekommen sei.
Ende Juni 2005 wurde Google Earth zunächst nur für den
Windows-Desktop vorgelegt, inzwischen gibt es die Software auch
für Mobilgeräte und als Plug-in für Web-Browser.
Ursprünglich wurde die Software vom 2001 gegründeten Unternehmen
Keyhole entwickelt, das Google 2004 übernommen hat. Die 6.
Auflage von Google Earth liegt seit November 2010 vor.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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