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Eine Vorversion des kommenden Office 2012 für Windows hat
SoftMaker
zum Testen freigegeben. Im November soll die Linux-Variante folgen.
Laut SoftMaker sind alle Hauptanwendungen nun kompatibel zu Microsofts
aktueller Bürosoftware und können Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien
sowohl im früheren Binär- (DOC, XLS, PPT) als auch im
Open-XML-Format (DOCX, XLSX, PPTX) lesen und schreiben. Nur TextMaker
konnte bisher das in Word 2007 eingeführte DOCX-Format vollständig
verarbeiten.
Der Duden Korrektor als zusätzliche Rechtschreibkorrektur
in TextMaker, eine Datenkonsolidierung in PlanMaker und die Möglichkeit,
in Presentations Klänge über mehrere Folien hinweg abzuspielen
gehören unter anderem zu den zahlreichen neuen Funktionen.
Auf SoftMakers Website finden sich Details
zu den weiteren Neuerungen.
In Zukunft ergänzt ein neuer Personal Information Manager
(PIM) die Hauptanwendungen TextMaker, PlanMaker und Presentations.
Er verwaltet eMails, Kontakte, Termine und Aufgaben und bleibt ebenso
wie der Duden Korrektor der neuen Professional-Variante vorbehalten,
die knapp 100 Euro kosten wird und wie die 70 Euro teuere Standard-Version
Lizenzen für die Installation auf drei PCs mitbringt. Zum Preis
von knapp 50 Euro sollen Besitzer einer früheren Version auf
die Professional-Variante upgraden können.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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