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Das freie Cloud-Toolkit OpenNebula
Version 3.0 ist fertig. Das Major Release wartet mit einer Reihe
Neuerungen bei der Ressourcen-Verwaltung sowie beim Browser-Frontend
auf, wobei eine der wichtigsten Neuerungen eine Gruppenverwaltung
und die Einführung von Access Control Lists (ACL) sind.
Mit Hilfe der ACL sollen sich die Berechtigungen des nutzbaren
Funktionsumfangs der Cloud reglementieren lassen, während über
die Gruppenverwaltung die Ressourcen verschiedener Anwender voneinander
getrennt werden.
Nun erlaubt das neue Browser-Frontend SunStone, mehrere Cloud-Instanzen
zentral über einen Server zu verwalten und lässt sich
individuell für jeden Benutzer konfigurieren. Das Frontend
bietet verschiedene Grafiken und Statusanzeigen und lässt sich
ab Version 3.0 über Plug-ins erweitern.
Wer auf die neue Version 3.0 aktualisieren will, kann dazu das
Programm onedb des OpenNebula-Projekts verwenden. Ausserdem könnten
künftige Versionen von OpenNebula Microsofts Hypervisor Hyper-V
offiziell unterstützen. Die OpenNebula-Entwickler erhalten
Unterstützung von Microsoft, damit Hyper-V künftig zu
den offiziell von OpenNebula unterstützten Hypervisors zählt,
wie aus dem OpenNebula-Blog
hervorgeht.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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