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Jetzt wird ein Anfang September beschriebenes Verfahren, Smartphones
via QR-Code anzugreifen ("Attagging"), dazu benutzt, um
einen Trojaner auf Android-Geräten zu installieren. Das berichtet
der Securelist-Blog
des Antivirus-Herstellers Kasperky. Demnach gebe es einen QR-Code,
der vorgeblich das Paket jimm.apk herunterlädt.
Jedoch stecke hinter der mit dem Code angegebenen URL eine Umleitung
auf eine weitere Website, von der das Smartphone die Android-Software
herunterlädt. Diese Version des ICQ-Clients Jimm sei mit dem
Trojaner Trojan-SMS.AndroidOS.Jifake.f infiziert, der jeweils 6
US-Dollar teure SMS an einen russischen Premium-Dienst versende.
In Java geschriebene Trojaner werden auch auf anderen Websites ebenfalls
per QR-Code angeboten, so der Kaspersky-Bericht.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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