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Seiner kommenden Entwicklungsumgebung Visual Studio 11 wird Microsoft
auch eine aktuelle Version von F#
3.0 beilegen. Eine erste Vorschau der Version 3 der funktionalen
Programmiersprache sei in der Visual Studio 11 Developer Preview
enthalten, so Microsoft auf seiner letztwöchigen build-Konferenz.
Vor allem analytische Probleme sollen sich mit F# 3.0 besonders
effizient lösen lassen. F# 3.0 biete dazu die Möglichkeit,
externe Daten und Services über die neuen Type Providers stark
typisiert einzubinden. Dieser Type Provider stelle im Wesentlichen
eine zur Entwurfszeit erzeugte Komponente bereit, die eine Reihe
von Typen und Methoden enthält, die als Adapter zwischen verschiedenen
Services und den .NET-Sprachen dienen. Damit nehmen sie dem Entwickler
ab, selbst passende Schnittstellen zu entsprechenden Diensten zu
entwickeln.
Die Stärken von F# sieht Microsoft selbst insbesondere im
Einsatz als Entwicklungssprache für das Front-Office sowie
für serverseitige Anwendungen. Zudem will man in den kommenden
Monaten nähere Informationen für den Einsatz von F# unter
Windows 8 bereitstellen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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