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Google stellte bereits 2007 seinen Update-Mechanismus für
Windows-Anwendungen unter dem Codenamen Omaha
vor. Die Technik ist seit 2009 als Open Source unter der Apache-Lizenz
frei verfügbar. Google hat nun seine Update-Engine weiterentwickelt
und stellt Omaha in der Version 3 auf Google Code zur Verfügung.
Im Vergleich zu Omaha 2 will Google seine Technik in einigen Punkten
ausgebaut haben. Eine neue Schnittstelle soll den Zugriff auf das
State Model erlauben, was eine feinere Kontrolle des Update-Prozesses
gestatte. Für das Debugging würden Log-Dateien mehr Informationen
enthalten. Informationen zum Updatestatus könne Omaha 3 bei
unterbrochener Netzverbindung zwischenspeichern und auf einen späteren
Versandtermin verschieben. Installationen sollen wahlweise pro Nutzer
oder aus einer einzigen Datei rechnerweit heraus ermöglicht
werden.
Bei Google Talk, Googles Webbrowser Chrome und anderen Windows-Anwendungen
komme Omaha 3 bereits zum Einsatz. Unter der Apache-Lizenz Version
2 steht die Update-Engine zum Download bereit.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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