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Die jüngste Version des Texterkennungspakets FineReader für
Windows ist gut eine Woche nach der Ankündigung im Internet-Handel
erschienen. Als die wichtigsten Neuerungen von FineReader 11 nennt
Hersteller ABBYY
einmal nicht die gesteigerte Treffergenauigkeit, sondern diverse
Beispiele für schnellere Erkennungsprozesse. Die Software arbeitet
demnach bei europäischen Sprachen um 25 Prozent, bei asiatischen
Sprachen bis zu 40 Prozent schneller. Das Programm soll ausserdem
noch einmal bis zu 45 Prozent Tempo zulegen, wenn man von vornherein
auf die Auswertung von Farben verzichtet. Im ebenfalls neuen Enhanced
Fast Processing Mode nennt ABBYY sogar eine bis zu 70 Prozent höhere
Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Nach Händlerangaben soll die Anwendung Mitte September auf
CD erscheinen. Seit dem Wochenende ist sie bei einem Distributor
als kostenlose Testversion sowie direkt vom Hersteller für
129 Euro als Vollversion in der Professional Edition oder ab 189
Euro in der Corporate Edition online erhältlich. Dabei beherrscht
Letztere zusätzlich den Export an SharePoint-Server sowie die
passagenweise Schwärzung selbsterzeugter PDFs.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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